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3.”Ars Vitae”-Golfturnier

Uhr von Angéla Schmitt-Lefebvre

3. „Ars Vitae“-Golfturnier: Sportlich und gesellschaftlich wieder top  

Aller guten Dinge sind drei: Zum dritten Mal  ging jetzt das „Ars Vitae“-Golfturnier über die Bühne, wie in den vergangenen Jahren auf dem Bad Nauheimer Parkland-Kurs. „Ars Vitae“ bedeutet übersetzt „Lebenskunst“. Und die Ambition der Inhaberin des „Instituts für Physiotherapie und Gesundheitstraining“, Eva Bertels, geht genau in diese Richtung: Ihre Patienten auf dem Weg, die Kunst des Lebens möglichst beschwerdefrei genießen zu können, mit therapeutischen Fertigkeiten und gezieltem Training zu unterstützen. Nicht nur der „normale Patient“ ist hier gut aufgehoben, auch Weltmeister und Olympiasieger wissen bekanntlich die physiotherapeutische Kunst von Eva Bertels und ihrem Team zu schätzen. Eingeladen waren die  aus der gesamten mittelhessischen Region kommenden Patienten, Mediziner und Freunde, und die ließen sich nicht zweimal bitten, sondern sorgten für ein ansprechendes Teilnehmerfeld sowohl beim sportlichen Tun als auch beim abendlichen Zusammentreffen im  jugendstilgeprägten Domizil von „Ars Vitae“ im Badehaus 4. Dort ließ man sich’s gut gehen bei einem mediterranen Imbiss und wohl temperierter „Gaumenbefeuchtung“.

Auf dem sportlichen Terrain des Bad Nauheimer Golfplatzes war ein Dreier-Texas-Scramble im Zählspiel-Modus angesagt, wobei in der Regel herausragende Ergebnisse erzielt werden, weil nur der jeweils am besten platzierte Ball von jedem weitergespielt werden darf. So war nicht nur sportlicher Ehrgeiz, sondern auch gute Laune in allen Flights zu spüren, nachdem Eva Bertels ihre Klientel mit einem Kanonenstart auf die Reise geschickt hatte.  

Bei der abendlichen Siegerehrung durch „Ars-Vitae“-Mitarbeiterin Heike Schnoor waren die Scores entsprechend, und es musste schon eine 69er Runde (ein Schlag über Platzstandard) gespielt  werden, um auf dem Siegertreppchen zu stehen: Gewinner waren mit diesem Ergebnis Günter Konschake, Sussan Menken und Charlotte Schmidt. Drei weitere Teams waren nur ein Schlag zurück. Die beiden Nettopreise sicherten sich auf dem ersten Platz Dr. Ulrich Mehler, Thila Baunach und Andreas Barton, vor Christina Röskens, Hartmut Keßler und Katrin Hantke-Ebert. Sonderwertungen: Longest Drive: Matt McGinn, Nearest to the Pin: Margarete Schirmer. (ch)

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